Yes Roadster: Schneller Sachse

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scubafat
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Yes Roadster: Schneller Sachse

Beitrag von scubafat »

Die sächsische Sportwagen-Manufaktur Funke und Will AG hat die zweite Generation des Yes-Roadsters auf der AMI in Leipzig präsentiert. Wie schon sein Vorgänger ist der Roadster ein Leichtgewicht-Renner, der es auf weniger als 1.000 Kilogramm bringt.


Neu ist indes der 3,2 Liter große Sechszylinder von Audi, der 255 PS und 330 Nm Drehmoment leistet - in der Turbo-Version sind 355 PS und 485 Nm drin. Optional soll es später für den Saugmotor ein Leistungskit mit 30 Mehr-PS geben. Gekoppelt ist der V6 mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, das die Power des Mittelmotors auf die Hinterräder lenkt.

Als Höchstgeschwindigkeit stehen der Normalo-Version 255 km/h zu Buche, der zwangsbeatmete Sachse kommt auf 281 Sachen. Die Spurtzeiten auf Tempo 100 sollen bei 4,9 Sekunden beziehungsweise bei 3,69 Sekunden liegen.

Für den 3,809 Meter langen, 1,804 Meter breiten und nur 1,236 Meter hohen Zweisitzer mit einem Radstand von 2.454 Meter wird es später auch ein Hardtop geben. Derzeit schützt die beiden Passagiere nur ein Softtop und damit der Himmel nicht auf den Kopf fällt sorgen zwei verchromte Überrollbügel für Sicherheit. Diese lässt sich zudem gegen ein paar Extra-Euro einkaufen. Denn Airbags sowie ABS stehen nur auf der Optionsliste.
Preise ab 59.873 Euro
Weitere Kundenwünsche für den von Hand gefertigten Roadster (ab 59.873 Euro, Turbo-Version ab 69.912 Euro) werden gerne entgegen genommen. So kann nicht nur die Farbe und die Innenausstattung individuell gewählt werden, auch Pedalerie, Sitzposition und die Lage des Schalthebels werden für den Kunden angepasst.

Optisch bleibt der neue Yes-Roadster seinem Ahnen ähnlich. Schließlich zeichnet der Oliver Schweizer erneut für die Linienführung verantwortlich. Eine tiefgezogene Frontschürze mit riesigem Kühlermaul, knackig Rundungen und böse dreinschauenden Scheinwerfern zeichnen die Front aus. In der Seitenansicht fallen die 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen in unterschiedlichen Designs mit Reifen der Größe 205/40 an der Vorderachse und 235/35 an der Hinterhand auf. Sie finden ihre Heimat in kräftig ausgestellten Radhäusern die die Seiten klar dominieren. Das kurze Heck nimmt mit den klaren Leuchten das Design der Front auf und bietet zusammen mit dem Diffusor einen kräftigen und sportlichen Abschluss.
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Chris_da_Cappa
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Beitrag von Chris_da_Cappa »

Du hast immer so tolle News...

Hast du vielleicht auch mal was über das Alfa Romeo Brera Cabrio (Alfa R. Spyder??)

Wäre nett! Thanks!
"Edel sei der Wagen, offen und kraftvoll"
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scubafat
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Beitrag von scubafat »

Alfa Brera: Diesel-Version bereits bestellbar

Auf dem europäischen Markt ist Alfa Romeo eigenen Angaben zufolge die Marke mit dem höchsten Dieselanteil. Passend dazu und früher als erwartet bringen die Mailänder nun den "ersten Sportwagen mit Dieselmotor" zu den Händlern.
Gemeint mit der zweifellos übertriebenen Aussage ist der Brera, dessen selbstzündende Variante von jenem aus anderen Baureihen bekannten Fünfzylinder mit Common Rail-Technik angetrieben wird.

Die Maschine leistet aus 2,4 Litern Hubraum 200 PS, entwickelt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern bei 2.000 Touren und gibt sich im Mittel mit 6,8 Litern Verbrauch zufrieden.

Die Basisversion inklusive Rußfilter kostet ab 36.000 Euro - das ist exakt die Mitte zwischen dem Vierzylinder-Benziner mit 185 PS (32.200 Euro) und dem allradgetriebenen V6-Topmodell mit 260 PS. Für die "Sky View"-Variante mit festem Panorama-Glasdach und weiteren Extras werden wie beim Sechszylinder 1.300 Euro extra fällig.
SDC
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Re: Yes Roadster: Schneller Sachse

Beitrag von SDC »

scubafat hat geschrieben:Die sächsische Sportwagen-Manufaktur Funke und Will AG hat die zweite Generation des Yes-Roadsters auf der AMI in Leipzig präsentiert. Wie schon sein Vorgänger ist der Roadster ein Leichtgewicht-Renner, der es auf weniger als 1.000 Kilogramm bringt.


Neu ist indes der 3,2 Liter große Sechszylinder von Audi, der 255 PS und 330 Nm Drehmoment leistet - in der Turbo-Version sind 355 PS und 485 Nm drin. Optional soll es später für den Saugmotor ein Leistungskit mit 30 Mehr-PS geben. Gekoppelt ist der V6 mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, das die Power des Mittelmotors auf die Hinterräder lenkt.

Als Höchstgeschwindigkeit stehen der Normalo-Version 255 km/h zu Buche, der zwangsbeatmete Sachse kommt auf 281 Sachen. Die Spurtzeiten auf Tempo 100 sollen bei 4,9 Sekunden beziehungsweise bei 3,69 Sekunden liegen.

Für den 3,809 Meter langen, 1,804 Meter breiten und nur 1,236 Meter hohen Zweisitzer mit einem Radstand von 2.454 Meter wird es später auch ein Hardtop geben. Derzeit schützt die beiden Passagiere nur ein Softtop und damit der Himmel nicht auf den Kopf fällt sorgen zwei verchromte Überrollbügel für Sicherheit. Diese lässt sich zudem gegen ein paar Extra-Euro einkaufen. Denn Airbags sowie ABS stehen nur auf der Optionsliste.
Preise ab 59.873 Euro
Weitere Kundenwünsche für den von Hand gefertigten Roadster (ab 59.873 Euro, Turbo-Version ab 69.912 Euro) werden gerne entgegen genommen. So kann nicht nur die Farbe und die Innenausstattung individuell gewählt werden, auch Pedalerie, Sitzposition und die Lage des Schalthebels werden für den Kunden angepasst.

Optisch bleibt der neue Yes-Roadster seinem Ahnen ähnlich. Allerdings ist der YES 2 eine deutliche Evulotion zu seinem Vorgänger. Deutlich höhere Gestaltungsdichte, gefälligeres Interieur in Leder, diesmal mit Airback für Fahrer und Beifahrer. Schließlich zeichnet Oliver Schweizer und neuerdings ein weiters Mitglied der Schweizer Design Consulting, Jens Wingerath für das Design verantwortlich. Eine tiefgezogene Frontschürze mit riesigem Kühlermaul, knackigen Rundungen und böse dreinschauenden Scheinwerfern zeichnen die Front aus. In der Seitenansicht fällt sowohl die Diving Line als auch die 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen in unterschiedlichen Designs mit Reifen der Größe 205/40 an der Vorderachse und 235/35 an der Hinterhand auf. Sie finden ihre Heimat in kräftig ausgestellten Radhäusern die die Seiten klar dominieren. Das kurze Heck nimmt mit den klaren Leuchten das Design der Front auf und bietet zusammen mit dem Diffusor einen kräftigen und sportlichen Abschluss.
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