boxerfahrer hat geschrieben:Man arbeitet selbst, und das ständig.
Leider wird der Teil, der dann auch noch bezahlt wird und auf der Habenseite landet immer geringer.
Gruss
der Boxer
Da geht es aber zwischenzeitlich den Angestellten und uns gleich -
das genau ist ja das Problem: ...wer kein Geld zu kaufen hat, hat
auch keines um es auszugeben - also nix mit Wirtschaftsaufschwung
Die Woche auf der Suche nach einem neuen Auftrag, hätte ich den Kerl am liebsten durchs Telefon gezerrt. Das sind Stundensätze die Mc Donalds zahlt: nur der Mitarbeiter dort muß nicht Steuern on Top abführen, sich selbst versichern, Urlaub und Krankheit heissen keine Einnahmen.
Du sagst es, andere kapieren das oft nicht, wenn ich halt abends oder am WE noch arbeite und die Brötchen auf dem Tisch immer weniger werden

(doch auch das ist bei den Arbeitnehmern wieder ähnlich: zurück in die 40 Std.-Woche von der wir uns (?) 1980 verabschiedet hatten, ach ja und man macht Änderungskündigungen, in denen die Arbeitnehmer unterschreiben, dass sie auf Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld verzichten...
Was bleibt ist immer noch den Kopf hoch zu halten, wie früher zu sagen: wird schon wieder

... nur die Kraft dazu...
Obendrein werden die Selbständigen noch von allen möglichen und unmöglichen Behörden und Verbänden gejagt...
Ich bekam so eine Austrittserklärung *g*
ich denke ich schick die mal ab
LG Jacky
doppelt gestraft: Steuerklasse I und selbständig *schluchz*